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Untersuchung geänderter gesellschaftlicher und fachwissenschaftlicher Anforderungen an den Versorgungsauftrag im Pflege- und Hebammenwesen
| Ziel: | Ist-Analyse, Formulierung von Eckwerten zur Versorgungsgestaltung |
| Zielgruppe: | Hebammen und Pflegende |
| Design: | Qualitative Studie |
| Methode: | Literaturanalyse, ExpertInnen- und Gruppengespräche |
| Laufzeit: | 01.02.2007 - 31.08.2008 |
| Finanzierung: | Eigenmittel der Fachhochschule Osnabrück |
Für das Pflege- und Hebammenwesen entwickelten sich vor allem im Laufe des letzten Jahrzehnts neue und erweiterte Anforderungen. Diese betreffen unter anderem das qualitativ stark veränderte Aufgabenprofil mit erhöhten präventiven und rehabilitativen Anteilen in der Versorgung von Einzelnen, Familien und Bevölkerungsgruppen. Im Vordergrund der Basisversorgung durch Pflegende und Hebammen stehen Versorgungsmodelle, die auf eine möglichst selbstständige und selbstbestimmte Versorgung in der eigenen Häuslichkeit abzielen sowie das soziale Unterstützungssystem mit einbeziehen.
Die Komplexität dieser Anforderungen erfordert zunehmend eine interprofessionelle und transprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheitswesen.
Ziel des Projekts ist die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Eckwerte zur Versorgungsgestaltung. Angestrebt wird ein konstruktives gemeinsames Vorgehen, welches sich konsequent am Bedarf und den Bedürfnissen der Klientel orientiert, um eine Verbesserung des Outcome in der Versorgung im Pflege- und Hebammenwesen zu erreichen.
Projektleiterinnen:
Prof. Dr. PH Elke Hotze; Prof. Dr. PH Friederike zu Sayn-Wittgenstein, Dipl. Soz. Päd. Ute Schöniger
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen:
Melita Grieshop, Dipl. Pflegepädagogin (FH), Hebamme (ab 01.11.2007)
Astrid Krahl, Dipl. Pflegewirtin (FH), Hebamme (bis 08.08.2007)
Kontakt:
Stiftung Fachhochschule Osnabrück
Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Postfach 1940
49009 Osnabrück
Tel.: 0541/969-2120
Fax: 0541/969-3765
E-Mail: grieshop@wi.fh-osnabrueck.de


